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Leben und Werden der Landlosenbewegung (4): Eine Schule des Lebens

 
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Das Besetzen brachliegenden Bodens ist nicht nur ein harter Kampf gegen die ungleiche Verteilung des Landes und gegen die vertikalen Herschaftsstrukturen Brasiliens, sondern ist gleichzeitig eine Schule des Lebens. Ademar Bogo, Vertreter der brasilianischen Landlosenbewegung , sagt sehr deutlich, dass die Rückgewinnung eines Landstückes nur der erste Schritt ist. Diesem ersten Schritt folgt ein langer Prozess der gemeinschaftlichen Organisation. Nur in der verstärkten Gemeinsamkeit können die neu angesiedelten Landlosen langfristig und nachhaltig bestehen.

 

 

Die Organisation der Ansiedelungen, der Aufbau von lokalen und regionalen Genossenschaften und die stetige Vernetzung der Landlosenbewegung sind organische Prozesse und bleiben dauernde Herausforderungen. Die folgenden Bilder zeigen das Vorher der Besetzung (1997) und das Nachher der Ansiedelung (2009) der Landlosenbewegung in Iperó, im Landesinnern des Bundestaates São Paulo: ein eindrückliches Zeugnis dieses langsamen aber äusserst effektiven Prozesses der Veränderung!

 

 

 

 

 
 

 

 
 
 

 

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Bilder: Douglas Mansur
(tuto)

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